Azubi gesucht!

Welche Ausbildung ist bei uns möglich?

Wir bilden dich zum Maler und Lackierer (m/w) mit der Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung aus.

Was lernt man in der Ausbildung zum Maler und Lackierer?

Im Prinzip sagt unser Leistungskatalog schon das meiste aus: Das Tätigkeitsfeld eines Malers beinhaltet einen großen Bereich des Gebäudeinnenausbaus, die Fassadensanierung und das Anbringen von Wärmedämmverbundsystemen.

Doch was macht man genau als Maler? Wände streichen?

Na klar, das auch  :)

Hier ist eine kleine Auswahl aus dem "täglichen Handwerk" unseres Ausbildungsbetriebes:

  • Arbeiten im Team, Kontakt und Gespräche mit Kunden
  • Farben mischen und Untergründe beschichten, je nach Technik streichen, rollen, spritzen
  • Herstellen von geeigneten Untergründen durch Schleifen, Verputzen oder Spachteln
  • Gestalten verschiedener Oberflächen mit speziellen Farben, Bildern oder Tapeten 
  • Verlegen von Bodenbelägen wie Teppich, Linoleum, Laminat, Fertigparkett etc.
  • Montieren von Stuck- und Fußleisten, Einbau von Zimmertüren
  • Einbau von Akustikdecken, Abhängen von Gipskartondecken
  • Anbringen von Dämmsystemem an Fassaden und Innenwänden
  • Aufstellen und Verspachteln von Trockenbauwänden
  • Erstellen von Fassadengerüsten
  • Umgang mit Werkzeugen und Maschinen, von der "Abklebemaschine" bis zum Zeichenlineal
  • Entwerfen von Raum- und Fassadengestaltungen 

In der Praxis eines Meisterbetriebes sollte der Auszubildende diese und vielfältige weitere Fertigkeiten erlernen, um sie später als Geselle mit fachmännischem Know-how ausführen zu können.

Und nach der Ausbildung?

Als Maler und Lackierer führst du - im richtigen Umfeld - ständig wechselnde Tätigkeiten aus und lernst ununterbrochen Neues dazu. Dadurch wird dein Arbeitstag abwechslungsreich und spannend.

Wem das irgendwann nicht mehr reichen sollte, kann sich - wie in jedem Berufsfeld - weiterqualifizieren:

Nach erfolgreicher Ausbildung gibt es zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.

Dazu gehören zum Beispiel Vergolderkurse, in denen du unter anderem lernst, die verschiedensten Materialien zu vergolden, zu radieren und zu punzieren. Oder du entscheidest dich für eine Weiterbildung im Bereich der Illusionsmalerei, bei der du dich nicht nur handwerklich, sondern auch künstlerisch betätigen kannst.

Sehr interessant sind ebenfalls Spritztechnikkurse, in denen du deren Vorteile und Einsatzmöglichkeiten kennenlernen wirst. Dies sind jedoch nur einige Beispiele, denn als Maler und Lackierer stehen dir sehr viele verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Abschlüsse zwischen Gesellen- und Meisterebene

Zahlreiche Zusatzqualifikationen und Fortbildungen auf mittlerer Führungsebene können erworben werden. Die eigenständigen Abschlüsse entsprechen teilweise anrechenbaren Qualifizierungsmodulen bei der Zulassung zur Meisterprüfung.

Dazu gehören die Qualifizierung zum Ausbilder im Handwerk, die Weiterbildung zum Bürofachwirt im Personal- und Rechnungswesen, der kaufmännischer Fachwirt oder der Betriebsassistent im Handwerk.

Ebenso ist eine Weiterbildung zum geprüften Vorarbeiter im Maler- und Lackiererhandwerk möglich.

Die Meisterschule

Für Maler und Lackierer, die sich selbstständig machen und ihr eigenes Unternehmen führen möchten oder eine leitende Position anstreben, ist die Meisterschule ideal. Die Ausbildung kannst du an den Handwerkskammern sowie den Fachschulen (z.B. Fulda, aber auch Stuttgart, München, etc.) absolvieren.

Das Hochschulstudium als Weiterbildungsmöglichkeit

Wenn du im Besitz einer dementsprechenden Hochschulzugangsberechtigung bist, dann kannst du dich ebenfalls für einen der folgenden Studiengänge entscheiden:

  • Lacke und Anstrichtechniken
  • Chemieingenieurwesen (mit der Fachrichtung Farben, Lacke und Umwelt)
  • Innenarchitektur
  • Design (insbesondere mit dem Schwerpunkt auf historisches Kulturgut Farbe)

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